Neue G-BA Richtlinie für APP gültig

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Nov 092018
 

Der Gemeinsame Bundesauschuss (G-BA) hat im Juli eine Neufassung der “Richtlinie über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege (Häuslichen Krankenpflege-Richtlinie): Psychiatrische häusliche Krankenpflege” beschlossen. Inzwischen sind die Richtlinien im Bundesanzeiger veröffentlicht und somit gültig.

⇒ aktuelle Version der G-BA-Richtlinien

Die BAPP arbeitet aktuelle an einer Stellungnahme dazu. Außerdem entwickeln wir neue Vorlagen für Verordnungsbögen.

Veränderte G-BA Richtlinie für APP (HKP-Psych)

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Jul 242018
 

Der Gemeinsame Bundesauschuss (G-BA) hat am vergangenen Donnerstag eine Neufassung der “Richtlinie über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege (Häuslichen Krankenpflege-Richtlinie): Psychiatrische häusliche Krankenpflege” beschlossen.

⇒ vorbehaltlich aktuelle Version der G-BA-Richtlinien

Ergänzung 06.09.2018:
Bisher sind die neuen Richtlinien noch nicht im Bundesanzeiger veröffentlich und somit noch nicht gültig. Die BAPP wird nach Veröffentlichung die Details sichten und dann eine differenzierte Position dazu verfassen.

Anhörung beim Gemeinsamen Bundesausschuss

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Dez 142015
 

Am 25.11.2015 fand beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Berlin die Anhörung zum Beschlussentwurf zur Änderung der HKP-Richtlinie „Verordnung [von HKP Psych] im Rahmen des Entlass-Managements“ zur Umsetzung des § 39 SGB V statt. Für die BAPP e.V. als anhörungsberechtigte Organisation, nahmen Doris Hagelskamp und Michael Theune an der Anhörung teil.

Eine ausführliche Darstellung der bereits eingereichten Kommentierungen wurde nicht mehr gewünscht. Es bestand aber für die Ausschussmitglieder die Möglichkeit Fragen zu stellen und für die Vertreter der eingeladenen Verbände, ergänzende Kommentierungen für das Protokoll abzugeben.

Die Betroffenen- und Angehörigenverbände haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, zu den Richtlinien auch generelle Fragen zu Verordnungsdauer, Verordnungspraxis, Verordnungsfrequenz und Problemstellungen in der praktischen Umsetzung zu stellen.

In der Stellungnahme der BAPP zur Umsetzung des § 39 SGB V, betonte Michael Theune unter anderem die Notwendigkeit einer Erstverordnungsdauer, aus dem Krankenhaus heraus, von mindestens 14 Tagen; entsprechend der Erstverordnungsdauer im ambulant ärztlichen Verordnungsbereich, um eine anschließende fachärztliche Weiterbehandlung sicherzustellen zu können.