Studiengang CAS in “Häusliche Psychiatrische Pflege”

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Nov 252016
 

Der Studiengang Certificate of Advanced Studies (CAS) der Frankfurt University of Applied Sciences in “Häusliche Psychiatrische Pflege” kombiniert wissenschaftlichen Anspruch mit Praxis- und Transferorientierung. Sie erleben lebendige, verständliche und praxisnahe Vorlesungen und Seminare. In zwei Semestern erwerben Sie integriertes, vertieftes und evidenzbasiertes fachtheoretisches Wissen zu ausgewählten Themen für die Pflege von Menschen mit einer psychischen Erkrankung.fuas-logoDer Studiengang ist bestens geeignet für berufserfahrene Pflegefachpersonen, die sich im Bereich der häuslichen psychiatrischen Pflege gezielt weiterbilden möchten und besonders attraktiv für Berufserfahrene mit einer hohen zeitlichen Belastung.

Prof. Dr. Sabine Weißflog bietet den Studiengang in Kooperation mit der BAPP erstmals zum Sommersemester (April 2017) an.

Website der Frankfurt University of Applied Sciences

Okt 102013
 

Bei der Überprüfung und Reflexion der ambulanten psychiatrischen Pflege zeigten sich vielfältige Unterschiede in der Umsetzung von ambulanter psychiatrischer Bezugspflege. Ziel des hier beschriebenen Forschungsvorhabens war es, einen einheitlichen professionellen Bezugsrahmen zur Bezugspflege in der ambulanten psychiatrischen Pflege zu entwickeln.

Die zentrale Forschungsfrage hierbei war: „Was wird unter einem Bezugspflegesystem in der ambulanten psychiatrischen Versorgung verstanden, wie ist es umzusetzen und zu evaluieren?“.  Das entstandene Konzept zur Bezugspflege in der ambulanten psychiatrischen Pflege erlaubt eine klare Abgrenzung zu dem bereits existierenden stationären Konzept von Abderhalden/Needham (1999).

Das Konzept wurde von der Leuphana Universität Lüneburg und Vertretern der ambulanten psychiatrischen Pflegedienste (viele davon BAPP-Mitglieder) sowie der Vertreterin der NAAPPF erstellt. Es liegt in einer Kurz- und einer Langfassung vor.

Auch unter dem Menüpunkt → Downloads erhältlich.

Mrz 182013
 

Ambulante Psychiatrische Pflege ab April in der Region Stendal

Es handelt sich dabei um eine aufsuchende, hoch spezialisierte Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung,
die im vertrauten Lebensumfeld stattfindet. Dadurch sollen Krankenhausbehandlungen vermieden oder verkürzt werden. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Patienten zu fördern und sie zur Bewältigung ihres Lebensalltags zu befähigen.

APP-Programm zum Dreiländerkongress

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Sep 052010
 

Am 28. und 29. Oktober 2010 findet in Bethel / Bielefeld der 7. Dreiländerkongress „Pflege in der Psychiatrie“ statt.

Wie schon angekündigt hat die BAPP zusammen mit dem Verein Ambulante Psychiatrische Pflege (VAPP), Schweiz und dem Psychosozialen Pflegedienst Tirol, Österreich hierzu einen eigenen Themenstrang mit „ambulanten Themen“ organisiert.

Das Programm der APP-Themen ist jetzt fertig und hier als PDF-Datei herhältlich: 3LK-2010.pdf

Das gesamte Kongressprogramm ist auf der Website des Dreiländerkongresses einsehbar.

Jan 102010
 

Am 28. und 29. Oktober 2010 findet in Bethel / Bielefeld der 7. Dreiländerkongress „Pflege in der Psychiatrie“ statt.

Da bisher Themen der Ambulanten Psychiatrischen Pflege (APP) deutlich zu kurz kamen, wollen wir versuchen einen eigenständigen Themenstrang „ambulanter Themen“ anzubieten. Zusammen mit dem Verein Ambulante Psychiatrische Pflege (VAPP), Schweiz und dem Psychosozialen Pflegedienst Tirol, Österreich plant die BAPP Themen und Referenten für diesen Themenbereich.

Das 2. Planungstreffen wird am 05.02.2010 im TrialogForum in Nürnberg stattfinden. Gerne nehmen wir noch Vorschläge für Themen oder Referenten entgegen. Zur besseren Planung melden Sie „ambulante Themen“ bitte direkt an die BAPP und nicht erst an den Dreiländerkongress.

– Dreiländerkongress 2010 „Call for abstracts“

Krankenversicherer lehnen verordnete ambulante psychiatrische Pflege ab

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Okt 042009
 

Folgender Artikel ist zwar schon etwas älter, darf aber hier dennoch nicht fehlen:

„Nun wird also auch die ambulante psychiatrische Pflege rationiert! Ich habe gerade erfahren, dass der Krankenversicherer aufgrund eines vertrauensärztlichen Bescheides die von mir verordnete ambulante psychiatrische Pflege als “nicht indiziert” zurückgewiesen hat. Diese Entscheidung fiel am Schreibtisch, ohne die betroffene Patientin je zu Gesicht bekommen zu haben […]“

Quelle: Blog „Medizin & Gesundheitspolitik“

Kassen schließen psychisch kranke Menschen von häuslicher Pflege aus

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Aug 012009
 

Psychisch Kranke werden gegenüber körperlich kranken Menschen benachteiligt

Die Ersatzkassen haben die Verträge mit den drei Sonderpflegediensten zur häuslichen Pflege psychisch kranker Menschen in Stuttgart und Reutlingen ersatzlos gekündigt. […]

„Zu einer gemeindenahen psychiatrischen Versorgung gehört das Angebot der Sonderpflegedienste in der häuslichen Umgebung als wichtiger Baustein dazu,“ sagt Matthias Kneissler, zuständiger Referent im Diakonischen Werk Württemberg. Bei den Hausbesuchen gelinge es den Mitarbeitenden der Pflegedienste, Menschen in einer psychischen Not aufzufangen, sie durch kontinuierliche Kontakte zu stabilisieren und weitere Hilfen in der Umgebung zu organisieren. Die Ersatzkassen widersprechen mit ihrer Entscheidung der von der Bundesregierung geforderten Gleichstellung von psychisch und körperlich erkrankten Menschen. Auch wirtschaftlich gesehen sei die Entscheidung nicht nachzuvollziehen. „Auf einen Monat hochgerechnet, belaufen sich die Mehrkosten einer stationären Behandlung auf rund 3.600 Euro“, sagt Dr. Klaus Obert, Bereichsleiter beim Caritasverband für Stuttgart, der neben der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart und der BruderhausDiakonie Reutlingen die Sonderpflegedienste anbietet. […]

Quelle & vollständiger Artikel: www.lifepr.de

Häusliche Pflege nun auch bei psychischen Krankheiten

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Jul 142009
 

Soziale Betreuung nach Klinikaufenthalten und in Krisensituationen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet in Braunschweig eine für das Stadtgebiet neue Dienstleistung an: die ambulante psychiatrische Pflege. Erwachsene mit psychischen Krankheiten wie Depression, Manie oder Schizophrenie können bei Bedarf jetzt auch zu Hause betreut werden.
[…]
Bisher seien Erkrankte in Krisensituationen meist in eine Fachklinik überwiesen und damit für eine Zeit stationär aufgenommen worden. Auch Psychiater, die zusammen mit Neurologen zu der Gruppe der Nervenärzte gehören, sind vorwiegend für die medizinische Behandlung zuständig, sagt Peter Klucken.
[…]
Klucken und seine Mitarbeiter werden die psychisch Erkrankten zu Hause aufsuchen und sie zum Beispiel in Krisensituationen, aber auch nach stationären Aufenthalten beraten und betreuen. Die Dauer der Betreuung richtet sich nach den Empfehlungen der Ärzte.

Quelle: www.newsclick.de

APP an der Rheinhessen-Fachklinik Alzey

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Jun 292009
 

[…] Zudem unterhält die Rheinhessen-Fachklinik Alzey (Anm. d. Red.: BAPP-Mitglied) mit der Ambulanten psychiatrischen Pflege ein weiteres gemeindeorientiertes Versorgungsangebot. Die Ambulante psychiatrische Pflege richtet sich an Menschen mit einer psychischen Erkrankung, die Zuhause leben und Beratung und Hilfe benötigen. Sie kann vom niedergelassenen Facharzt verordnet werden und ist daraufhin, orientiert am Bedarf der Betroffenen, aufsuchend tätig. Die Ambulante psychiatrische Pflege unterstützt die soziale Integration des psychisch kranken Menschen, trägt zur Vermeidung oder Verkürzung von stationären Aufenthalten bei und vermeidet den für die betroffenen Menschen häufig sehr belastenden Wechsel von psychiatrischen Diensten je nach Behandlungsbedarf.

„Mit diesen Angeboten orientieren wir uns an den Fähigkeiten und Ressourcen der Betroffenen. Den Anspruch psychisch behinderter Menschen auf Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung in allen gesellschaftlichen Lebensbereichen werden wir bei der weiteren Ausgestaltung unseres Behandlungsspektrums auch zukünftig berücksichtigen“ […]

Quelle: http://www.kobinet-nachrichten.org

APP in Saarbrücken

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Jun 122009
 

Saarbrücken: Ambulante Pflege für psychisch Kranke

Psychisch kranke Menschen können jetzt auch im Saarland zu Hause versorgt werden. Die Saarland-Heilstätten GmbH hat dazu nach eigenen Angaben die Ambulante Psychiatrische Pflege (APP) gegründet.

Diese solle den Betroffenen dabei helfen, ein möglichst selbstständiges Leben in ihrem gewohnten Umfeld zu führen. Wichtig sei, ihnen neuen Anschub gegen Resignation im Alltag zu geben.

Häufig führe diese nämlich zur „Flucht ins Krankenhaus“ und ziehe danach Unselbstständigkeit nach sich. In Luxemburg und Rheinland-Pfalz werde die APP bereits erfolgreich eingesetzt.

Quelle: http://www.sr-online.de