Zukunftswerkstatt in Münster

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Jun 182017
 

Die nächste BAPP-Tagung findet vom
3. – 5. August 2017 als Zukunftswerkstatt (nur für BAPP-Mitglieder!) statt.

Tagungsort:
DRK-Tagungshotel-Dunant
Sperlichstr. 25
48151 Münster

Über folgende Themen soll diskutiert und entschieden werden:

  • Mitgliederbefragung
  • Berufspolitische Entwicklung
  • Pflegewissenschaften
  • Praxisbezug
  • Pflegemanagement
  • u.a.

Einladung und Anmeldung sind online.
Das detaillierte Programm ist jetzt auch veröffentlicht!

Alle Infos erhalten Sie über unseren Newsletter oder auf unserer Website http://tagung.bapp.info

Münchener Erklärung

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Jun 012017
 

Bereits zum 4. Mal traf sich der der Verbändedialog Psychiatrische Pflege am 3. und 4. März 2017 um aktuelle pflege- und versorgungsrelevante Themen der Psychiatrischen Pflege zu diskutieren.

Die Bedarfe und Aufgaben der Psychiatrischen Pflege steigen kontinuierlich an, bedingt durch z.B. den Ausbau der ambulanten Psychiatrischen Pflege (APP), dem Aufbau der stationsäquivalenten Behandlung (StäB) oder der verstärkten Inanspruchnahme der stationären Behandlung und nicht zuletzt durch die zunehmende Prävalenz psychiatrischer Erkrankungen. Die Stärkung der Autonomie und Mitbestimmung der Betroffenen in ihrer Lebenswelt, erfordert eine Weiterentwicklung der Versorgungsangebote.

Dies erfordert, dass psychiatrisch Pflegenden ihre spezielle Fachkompetenz in die klinische und außerklinische psychiatrische Behandlung sowie die gesamte psychosoziale Versorgung der Bevölkerung einbringen.

⇒ zur vollständigen Münchener Erklärung [pdf]

4. Verbändedialog in München

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Mrz 062017
 

Der vierte Verbändedialog fand am 03. und 04.03.2017 statt. Hans-Ulrich Neunhoeffer 1. Vorsitzender der BAG PED lud ins kbo-Heckscher-Klinikum nach München ein.

Es wurden u.a. folgende Themen diskutiert:

  • Personalbedarf & Personalbemessung
  • Pflegeberufegesetz & Pflegekammer
  • Pflegebildung & Akademisierung der Pflege
  • PsychVVG, insbesondere „stationsäquivalente Leistungen“

4VbD-München (1a)v.l.n.r.: Hans-Ulrich Neunhoeffer, Michael Theune, Markus Witzmann, Grit Stocker, Bruno Hemkendreis, Volker Haßlinger, Dorothea Sauter, Silke Ludowisy-Dehl, Hilde Schädle-Deininger, Uwe Genge, Georg Oppermann, Gerhard Förster

Qualifizierte psychiatrische Pflege als verpflichtende Größe

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Dez 022016
 

Positionspapier: „Qualifizierte psychiatrische Pflege als verpflichtende Größe führt zu einer verbesserten Patientenversorgung“

Die DFPP und BAPP sprechen sich für eine Verpflichtung zur Qualität aus, indem unterschiedliche Qualifikationsniveaus in der psychiatrischen Pflege qualitativ und quantitativ definiert und festgeschrieben werden. Die DFPP und BAPP warnen vor dem Hintergrund der steigenden Inanspruchnahme psychiatrischer Versorgungsleistungen, einer komplexer werdenden Versorgungssituation und dem demographischen Wandel dringend davor, durch den Verzicht auf Fachexpertinnen und -experten der psychiatrischen Pflege aus ökonomischen Gründen eine Abwärtsspirale der Qualität in Gang zu setzen. Dies würde wie dargestellt zu einer Verschlechterung der Versorgungsituation von Menschen in seelischen Krisen führen, die für die Gesellschaft voraussichtlich mit erheblichen Mehrkosten verbunden wäre und zudem einen Verstoß gegen die UN-Behindertenrechtskonvention darstellt.

⇒ zum vollständigen Positionspapier [pdf]

 Posted by at 15:54

Studiengang CAS in “Häusliche Psychiatrische Pflege”

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Nov 252016
 

Der Studiengang Certificate of Advanced Studies (CAS) der Frankfurt University of Applied Sciences in “Häusliche Psychiatrische Pflege” kombiniert wissenschaftlichen Anspruch mit Praxis- und Transferorientierung. Sie erleben lebendige, verständliche und praxisnahe Vorlesungen und Seminare. In zwei Semestern erwerben Sie integriertes, vertieftes und evidenzbasiertes fachtheoretisches Wissen zu ausgewählten Themen für die Pflege von Menschen mit einer psychischen Erkrankung.fuas-logoDer Studiengang ist bestens geeignet für berufserfahrene Pflegefachpersonen, die sich im Bereich der häuslichen psychiatrischen Pflege gezielt weiterbilden möchten und besonders attraktiv für Berufserfahrene mit einer hohen zeitlichen Belastung.

Prof. Dr. Sabine Weißflog bietet den Studiengang in Kooperation mit der BAPP erstmals zum Sommersemester (April 2017) an.

Website der Frankfurt University of Applied Sciences

Gütersloher Erklärung

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Mrz 232016
 

Die psychiatrisch-pflegerischen Fachverbände des Verbändedialogs sprechen sich für die generalistische Ausbildung in der Pflege und ein neues Pflegeberufsgesetz aus.

In der Gütersloher Erklärung kommen sie zu folgendem Fazit:

„Aus Sicht der am 3. Verbändedialog beteiligten Verbände der psychiatrischen Pflege stellt die generalistische Ausbildung wie sie im neuen Pflegeberufsgesetz vorgesehen ist, einen wichtigen und notwendigen Entwicklungsschritt in Richtung einer Verbesserung der Situation der Pflege sowohl im Hinblick auf die Attraktivität des Pflegeberufs als auch auf die Bewältigung der bestehenden und zukünftigen Versorgungsanforderungen dar. Gleichzeitig wird damit der Weg zu einer längerfristig grundsätzlichen Akademisierung des Pflegeberufes geebnet.
Ein weiterer Baustein zur Erreichung dieses Ziels ist die Einrichtung landesweiter Pflegekammern wie im Bundesland Rheinland-Pfalz. Den Verbändevertretern ist bewusst, dass diese Position auf Kritik stoßen wird, auch in den Reihen der eigenen Berufskollegen. Ihnen sei gesagt, dass die dargestellten Schritte unerlässlich sind, um eine Stärkung und Professionalisierung des Pflegeberufs in Deutschland voranzubringen. Selbstverständlich gehören dazu auch eine verpflichtende Registrierung der Pflegenden sowie eine damit verbundene Nachweispflicht für die regelmäßige Teilnahme an Fort- und Weitebildungen.“

„Psychiatrische Pflege – Sektorenübergreifend in Theorie und Praxis“

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Dez 202015
 

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„Psychiatrische Pflege – Sektorenübergreifend in Theorie und Praxis“

Unter diesem Titel findet die zweite gemeinsame Fachtagung von BAPP und DFPP vom 25. – 27.02.2016 in Köln statt.

Die Uniklinik Köln ist Veranstaltungsort und Mitveranstalterin:

Uniklinik Köln
Haus 44b
Kerpener Str. 62
50937 Köln

Folgende Tagungsthemen sind geplant:

  • Verleihung „Psychiatrischer Pflegepreis“
  • Transition in der Psychiatrie
  • Entlassmanagement
  • Suizidalität
  • Peer-Involvement
  • Einfühlsame Gesprächsführung
  • Schwere psychische Erkrankung & körperliche Gesundheit
  • Pflegekammer

Einladung und Anmeldung sind jetzt online!

Alle Infos erhalten Sie über unseren Newsletter oder auf unserer Website http://tagung.bapp.info

Anhörung beim Gemeinsamen Bundesausschuss

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Dez 142015
 

Am 25.11.2015 fand beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Berlin die Anhörung zum Beschlussentwurf zur Änderung der HKP-Richtlinie „Verordnung [von HKP Psych] im Rahmen des Entlass-Managements“ zur Umsetzung des § 39 SGB V statt. Für die BAPP e.V. als anhörungsberechtigte Organisation, nahmen Doris Hagelskamp und Michael Theune an der Anhörung teil.

Eine ausführliche Darstellung der bereits eingereichten Kommentierungen wurde nicht mehr gewünscht. Es bestand aber für die Ausschussmitglieder die Möglichkeit Fragen zu stellen und für die Vertreter der eingeladenen Verbände, ergänzende Kommentierungen für das Protokoll abzugeben.

Die Betroffenen- und Angehörigenverbände haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, zu den Richtlinien auch generelle Fragen zu Verordnungsdauer, Verordnungspraxis, Verordnungsfrequenz und Problemstellungen in der praktischen Umsetzung zu stellen.

In der Stellungnahme der BAPP zur Umsetzung des § 39 SGB V, betonte Michael Theune unter anderem die Notwendigkeit einer Erstverordnungsdauer, aus dem Krankenhaus heraus, von mindestens 14 Tagen; entsprechend der Erstverordnungsdauer im ambulant ärztlichen Verordnungsbereich, um eine anschließende fachärztliche Weiterbehandlung sicherzustellen zu können.

Psychiatrische Pflege auf dem DGPPN-Kongress

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Nov 302015
 

Auch dieses Jahr war der Stand der Pflegeverbände auf dem DGPPN-Kongress wieder gut besucht und hat zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch und zur Kontaktpflege geboten. Neben der BAPP waren u.a. DFPP, BFLK, VAPP, Sektion Psychiatrische Pflegeforschung der DGP und AK Pflege der DGSP vertreten.

dgppn2015a Continue reading »

Weinsberger Erklärung

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Mrz 262015
 

Am 05. und 06. März 2015 trafen sich im Klinikum am Weissenhof die Vertreter der Verbände der psychiatrischen Pflege.
In diesem Rahmen ist die Entscheidung für die Formulierung der Weinsberger Erklärung der psychiatrisch-pflegerischen Fachverbände als offener Brief zur geplanten Aufhebung der Psych-PV zum 1. Januar 2019 getroffen worden.

Eine Kurskorrektur hinsichtlich des Entgeltsystems ist aus Sicht einer regionalen psychiatrischen oder psychosozialen (Pflicht-)Versorgung dringend erforderlich. Das bedeutet u.a. auch die notwendige normative Strukturqualität (Personal) zu gewährleisten, die den Bedarf und die Bedürfnisse von Betroffenen und Angehörigen zur Grundlage macht.
Im Sinne einer personenzentrierten psychiatrischen Versorgung ist eine trialogisch besetzte Beratungskommission zu fordern, die mit möglichst geringem finanziellem Aufwand die Veränderungen kritisch und konstruktiv begleitet sowie die jeweilige Sicht fachkompetent vertritt.
Eine Erneuerung der Psych-PV ist daher ein Schritt, die Versorgungsqualität zu sichern. Mit der Erneuerung müssen verschiedene Elemente mit Bedacht werden. Die Psych-PV muss modernisiert werden, damit die Evidenzlage von heute sich im Personalbedarf wiederspiegelt. Auch muss die novellierte Psych-PV Kontrollmechanismen vorsehen, damit die Umsetzung bis ins einzelne Krankenhaus überprüft werden kann. Darüber hinaus kann eine novellierte Psych-PV weiter zur Budgetfindung dienen. Eine Personalvorgabe ohne Verbindung zum Entgelt bringt nicht lösbare Probleme mit sich.