Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung (StäB)

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Jun 212018
 

Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung: Gemeinsame Eckpunkte für eine bedarfsgerechte Versorgung

Die BAPP hat gemeinsam mit 21 weiteren Fachgesellschaften und Verbänden ein Eckpunktepapier zur stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB) veröffentlicht. Nachdem die Einführung der StäB bereits einen wichtigen Meilenstein für eine patientenorientierte, bedarfsgerechte Versorgung markierte, soll das Eckpunktepapier nun als Hilfestellung für den Behandlungsalltag dienen und die Kooperation der ambulanten und stationären Leistungserbringer fördern.

Mit einem gemeinsamen Eckpunktepapier haben nun unter Moderation der DGPPN 22 Fachgesellschaften und Verbände Kriterien für diese an eine StäB gebundene, strukturierte und sektorenübergreifende Zusammenarbeit entwickelt. Es beinhaltet Kriterien, die aufzeigen, wie die neuen Behandlungsmöglichkeiten unter Einbezug der vor Ort bestehenden Versorgungsstrukturen effektiv und optimal gestaltet werden können.

⇒ Eckpunktepapier StäB [pdf]

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Qualifizierung zum/r Ethikberater/-in

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Jun 112018
 

Qualifizierung zum/r Ethikberater/-in im Gesundheits- und Sozialwesen

Immer häufiger sind Mitarbeiter und Angehörige im Gesundheits- und Sozialwesen mit ethischen Konfliktthemen konfrontiert. Vielfach werden diese Themen im Alltag gar nicht
erkannt, thematisiert oder analysiert. Unausgesprochene oder gar schwelende Konfliktthemen können aber zu einer großen psychischen Belastung im Alltag führen.

Durch Ethikberatung kann ein Raum des Dialoges geschaffen werden, in dem ethische Konfliktthemen systematisch analysiert und gemeinsam Lösungen gefunden werden. Bereits
heute ist Ethikberatung ein wichtiges Qualitätsmerkmal im Gesamtprofil einer Einrichtung und wird sich in Zukunft weiter verstärken.

Der Ethikberater soll ethische Fragestellungen angehen und die Beratung in multiprofessionellen Teams selbstbewusst leiten können. Er ist zuständig für die Formulierung von ethischen Leitfragen, die Entwicklung hausinterner Standards sowie die Organisation der ethischen Fort- und Weiterbildung in einer Einrichtung.

Unser Kooperationspartner die PMG GmbH in Berlin bietet diese Weiterbildung in drei Modulen an. BAPP-Mitglieder erhalten 10% Rabatt!

⇒ PMG-Flyer Ethikberater/in

⇒ Infoblatt/Anmeldung Ethikberater/in Basismodul

Neuer CAS in “Häusliche Psychiatrische Pflege”

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Mrz 162018
 

Die BAPP Bildungsinitiative hat aufbauend aus der Mitgliederbefragung und dem fachinhaltlichen Austausch heraus, mit der Frankfurt University of Applied Sciences, unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Sabine Weißflog, den Weiterbildungsstudiengang CAS für „Häusliche Psychiatrische Pflege“ entwickelt.

Zielgruppe sind berufserfahrene Mitarbeiter die voll im Berufsleben stehen und kein berufsbegleitendes Vollstudium mehr aufnehmen können oder wollen. Das CAS Angebot trägt dem Bedarf mit gezielten fachlichen Angeboten auf Hochschulniveau und reduziert auf 18 Präsenztage im Jahr, Rechnung. Ein erster Kurs ist bereits abgeschlossen und die Teilnehmer berichten von einer hohen Zufriedenheit und einem fachinhaltlichen, wertvollen Zugewinn.

Nach dem ersten Kurs direkt an der Frankfurt University of Applied Sciences, bieten wir nun in Kooperation mit der PMG GmbH in Berlin einen zweiten Kurs an. Diese Seminare starten am 12.10.2018 (Anmeldeschluss 31.08.18) und finden in Berlin, Bülowstr. 71/72 satt.

⇒ zum Infoblatt mit Anmeldung und Stundenplan-Entwurf

Studiengang CAS in “Häusliche Psychiatrische Pflege”

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Nov 252016
 

Der Studiengang Certificate of Advanced Studies (CAS) der Frankfurt University of Applied Sciences in “Häusliche Psychiatrische Pflege” kombiniert wissenschaftlichen Anspruch mit Praxis- und Transferorientierung. Sie erleben lebendige, verständliche und praxisnahe Vorlesungen und Seminare. In zwei Semestern erwerben Sie integriertes, vertieftes und evidenzbasiertes fachtheoretisches Wissen zu ausgewählten Themen für die Pflege von Menschen mit einer psychischen Erkrankung.fuas-logoDer Studiengang ist bestens geeignet für berufserfahrene Pflegefachpersonen, die sich im Bereich der häuslichen psychiatrischen Pflege gezielt weiterbilden möchten und besonders attraktiv für Berufserfahrene mit einer hohen zeitlichen Belastung.

Prof. Dr. Sabine Weißflog bietet den Studiengang in Kooperation mit der BAPP erstmals zum Sommersemester (April 2017) an.

Website der Frankfurt University of Applied Sciences

Psychiatrischer Pflegepreis

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Feb 262016
 

Am 25.02.2016 wurde im Rahmen der Fachtagung in Köln der „Psychiatrische Pflegepreis“ von DFPP, BAPP und VAPP das erste Mal verliehen.

Erste Empfängerin war Hilde Schädle-Deininger. Sie hat die Psychiatrische Pflege in den letzten Jahrzehnten geprägt wie keine andere. In ihrer Laudatio konnte die Pflegewissenschaftlerin Dr. Susanne Schoppman das nun 50-jähre Wirken der Preisträgerin nur skizzieren. Hilde Schädle-Deininger ist nicht nur eine stets streitbare und selbstbewusste Krankenschwester, die sehr um Bildung in der Pflege kämpfte und schon in den 60ger Jahren die Akademisierung für die Pflege einforderte; sie ist auch eine Pionierin der Sozialpsychiatrie.

→ Pressemitteilung zur Preisverleihung

v.l.n.r.: Udo Finklenburg (Präsident VAPP), Hilde Schädle-Deininger, Michael Theune (Vorsitzender BAPP), Susanne Schoppmann, Bruno Hemkendreis (Präsident DFPP)

Susanne Schoppmann: Laudatio

Hilde Schädle-Deininger: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen“

Fair Media – Für die Menschen gegen Ausgrenzung

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Apr 092015
 

Eine sachliche, ausgewogene und differenzierte Berichterstattung sowie das Miteinbeziehen und Zu-Wort-kommen-Lassen der Betroffenen, der Angehörigen und der professionellen Vertreter von Psychiatrie und Psychotherapie können dabei mithelfen, dass sich das Bild vom „unberechenbaren Verrückten“ hin zum „Menschen mit einer psychischen Erkrankung“ und gleichberechtigten Mitbürger in unserer Gesellschaft wandelt.


→ www.fairmedia.seelischegesundheit.net

Neue Sektion Psychiatrische Pflegeforschung in der DGP

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Mrz 102015
 

Am 6. März wurde die Sektion Psychiatrische Pflegeforschung bei der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP) gegründet.

Die Sektion möchte an Forschungsthemen arbeiten, die aus der psychiatrischen Pflegepraxis, dem Bereich Bildung, dem Management und / oder der Wissenschaft kommen.

Wir freuen uns über Anfragen zur Unterstützung bei Forschungsvorhaben. Für Studierende und Promovenden halten wir einen Themenkatalog bereit.

Zukünftig werden Sie sich zu den Zielen und Aufgaben der Sektion über die Homepage der DGP informieren können. Die Homepage befindet sich aktuell noch im Aufbau.

dgp2

Wenn Sie in der Sektion mitarbeiten möchten, sind Sie jederzeit herzlich willkommen. Die Mitarbeit in der Sektion ist an eine Mitgliedschaft bei der DGP gebunden.

Anfragen gerne an die Sprecherin der Sektion unter SabineWeissflog@gmx.de.